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Was bis neunzehnhundert geschah:

Im Jahre 1868 sucht Carl Ludwig Löwer um seine Entlassung aus dem Großherzogtum Hessen und bei Rhein und zieht nach Aschaffenburg, wo er zunächst auf dem Nilkheimer Hof als Gärtner arbeitet.

1877 beginnt Carl Ludwig als Kunst- und Handelsgärtner mit der Pflege von Hausgärten und der Anzucht von Obstgehölzen in Damm.

1883 pachtet sein Sohn Julius vom damaligen Stiftsglöckner Franz Matthäus Frankenberger einen Teil des Badbergs neben der Stiftskirche und übernimmt dort eine Gärtnerei.

1896 siedelt Julius auf das Baumschulgrundstück seines Vaters in die Dorfstraße in Damm über. Nur 3 Jahre später erwirbt Julius Löwer an der Mühlstraße in Damm ein Grundstück und baut im Jahr 1900 am neuen Standort ein kleines Gewächshaus.

Zeitungsinserat von 1883
Zeitungsinserat von 1883
Der Badberg unterhalb der Stiftskirche bzw. Sackgasse 1
Der Badberg unterhalb der Stiftskirche bzw. Sackgasse 1
Entlassungsurkunde aus dem Großherzogtum Hessen
Entlassungsurkunde aus dem Großherzogtum Hessen
Carl-Ludwig Löwer erhält das Heimatrecht in Aschaffenburg
Carl-Ludwig Löwer erhält das Heimatrecht in Aschaffenburg
Margarete Löwer
Margarete Löwer
Carl-Ludwig Löwer
Carl-Ludwig Löwer
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